Der erste Vorsatz ist schon da. DIY don’t Buy

Mitte Januar habe ich auf dem Blog mein Feenstaub von Lisa über ihre Challenge „DIY don’t Buy“ gelesen. Es hat aber bis heute gebraucht, dass ich mich dieser Aufgabe anschliessen werde. So etwas will doch gut überlegt sein.

Worum geht es

Im Jahr 2018 sollen keine neuen Kleider gekauft werden. Secondhand und Selbermachen ist angesagt. Monatlich wird dazu ein Blogbeitrag veröffentlicht. (Okay! Ich bin spät dran. Das hier ist mein Januar Beitrag.)

Ich bin dabei!

Vor zwei Jahren habe ich mit dem Project 333 begonnen. Die Kurzversion; ich habe für 3 Monat 33 Kleidungsstücke im Kleiderschrank. Der Rest der Kleider wird in Schachteln verräumt. Nach drei Monaten werden wieder alle Kleider ausgepackt und neu entschieden welche 33 Kleiderstücke man die nächsten 3 Monate tragen wird. Bei diesem Projekt habe ich festgestellt, wie toll es ist, so wenig im Schrank zu haben und dass man im Gegensatz zum gefüllten Kleiderschrank immer etwas zum Anziehen drin hat. Dementsprechend hat sich mein Konsumverhalten in den letzten zwei Jahren bereits bedeutend verändert.

Trotzdem habe ich mir manchmal etwas Neues gekauft. Doch leider sind einige der neuen Kleider bereits kaputt. Ich wollte diese auf keinen Fall entsorgen und so habe ich vermehrt zur Nähmaschine gegriffen und die Sachen geflickt oder umgenäht. Und deshalb mach ich bei der Aktion von Lisa auch mit. Wenn ich Kleider nach drei Monaten intensiven Tragen bereits umnähen muss, kann ich doch gleich selber nähen oder bestehendes umnähen! Ausserdem passt die Aktion auf wunderbar in mein Zero Waste Projekt.

Nun soll ich euch noch etwas über mein Nählevel erzählen resp. wie lange ich schon nähe. Mein Nählevel liegt aktuell über dem meiner Nähmaschine (ich bin noch am sparen, dass ich mir mein Wunschmodell kaufen kann). Meine jetzige Nähmaschine ist 12 Jahre alt. Davor hatte ich keine. Kleider für meine Tochter habe ich auch schon gemacht, für mich aber sehr selten. Dass war auch der grosse Knackpunkt, ob ich wirklich bei der Challenge mitmachen soll.

Mein Konsumverhalten hat sich sowie schon stark geändert und ich lasse mich überraschen, wieweit es sich nun mit DIY don’t Buy noch gehen wird.

Mein nächster Beitrag zu dem Thema wird bald folgen!

Angela

 

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